• Krisen wie Stromausfälle oder Pandemien betreffen uns alle.

    Deshalb sind Dialog und Partizipation gefragt, um Polarisierung engegenzuwirken.

  • Unser Angebot

    Unterstützung bei der Etablierung eines pratizipativen Krisenmanagements für Städte und Gemeinden, Kantone und Bundesbehörden

  • Warum Partizipation in Krisen

    Partizipation stärkt Vertrauen in demokratische Prozsse

    Transparente Kommunikation, Beteiligung und kulturelle Sensibilität fördern Vertrauen in Behörden und Institutionen. Wenn Partizipation - gerade auch von marginalisierten Gruppen - stattfindet, entsteht Vertrauen.

    Partizipation erweitert wichtige Perspektiven

    Wenn ein Dialog zwischen Behörden, Institutionen und Bevölkerung geführt wird, gewinnen Entscheidungsträger:innen wertvolle Perspektiven, die sie in die Lösungsfindung integrieren können.

    Partizipation schafft Akzeptanz für Krisenmanagement

    Wenn Krisenmassnahmen gemeinsam mit verschiedenen Bevölkerungsgruppen diskutiert werden, ist die Chance höher, dass viele in der Bevölkerung diese mittragen.

    Partizipation stärkt Gemeinschaft

    Wenn lokale Netzwerke wie Vereine, Religionsgemeinschaften oder Nachbarschaften aktiv einbezogen werden, stärkt das die Gemeinschaft.

  • Wie geht Partizipation in Krisen

    Früh beteiligen

    Beteiligung bereits in der Krisenvorsorge erhöht Akzeptanz und Wirksamkeit von Massnahmen.

    Zuständigkeiten klären

    Klare Rollen sowie Krisenplanung und -übungen mit

    Beteiligung der Bevölkerung sind entscheidend.

    Dialog und Teilhabe ermöglichen

    Institutionalisierte Zwei-Wege-Kommunikation und Feedback aus der Bevölkerung sind zentral.

    Vielfalt berücksichtigen

    Kommunikation muss barrierefrei, mehrsprachig und zielgruppengerecht sein.

  • Warum wir

    Wir wissen, was Krise bedeutet.

    Aus beruflicher und persönlicher Erfahrung sind wir überzeugt:

    Teilen und Teilhaben sind der Schlüssel zu Resilienz.

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    Cordula Reimann

    Cordula Reimann ist Expertin für Strategie- und Konflikttransformationsprozesse. Sie begleitet, trainiert und berät unterschiedliche Regierungs- und Nichtregierungsorganisationen in der systemischen Analyse von sozialer und politischer Komplexität, der Planung und Umsetzung von Strategien im Umgang mit Polarisierung und Gewaltkonflikten in Ländern der globalen Mehrheit. In 2024 hat sie (zusammen mit Claudia Meier) die Initiative und den Verein zwischentöne gegründet, der sich mit biographischen Zugängen zu sozialen und politischen Krisen beschäftigt.

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    Nina Klingler

    Nina Klingler ist Expertin für Transformationsprozesse. Sie begleitet und trainiert seit vielen Jahren Institutionen des Gesundheits- und BIldungswesendens sowie Organisationen der öffentlichen Verwaltung bei der Entwicklung, Operationalisierung und Digitalisierung von Prozessen sowie bei der Erarbeitung und Umsetzung von Geschäftsstrategien und Governance-Strukturen in der Schweiz und Deutschland.

  • Prozesse partizipativ und inklusiv gestalten

    Gemeinsam verfügen wir über jahrzehntelange Erfahrung in der Strategieberatung und Dialogggestaltung. Wir sind parteiunabhängig, flexibel, pragmatisch, humorvoll und verstehen uns als Brückenbauerinnen.

    Exzellente interkulturelle Kommunikations- und Mediationsfähigkeiten sowie umfassende Erfahrung in Projektentwicklung

    Tiefe Kenntnisse über Prozessdesign, demokratische Transformationsprozesse, Governance und politische Abläufe

    Langjährige Zusammenarbeit mit allen Verwaltungsebenen, Museen und Archiven, Schulen, Gesundheitsinstitutionen wie Krankenhäusern sowie NGOs


    Umfassende Erfahrung in Krisenmanagement und Konflikttransformationsprozessen sowie überparteilichen Dialogprozessen im In- und Ausland

  • Kontakt

    Wir unterstützen Sie dabei, auch in Krisenzeiten tragfähige Lösungen zu entwickeln.

    Cordula Reimann

    cr@corechange.ch

    Nina Klingler

    nina.klingler@nkconsulting.ch